Vom Spielfeld in die Praxis.
Wie ein ehemaliger Fußballprofi die Welt der Zahnmedizin revolutioniert
Wie ein ehemaliger Fußballprofi die Welt der Zahnmedizin revolutioniert
SK: Der Wechsel war für mich kein Bruch, sondern eine konsequente Weiterentwicklung. Im Profifußball habe ich gelernt, unter Druck präzise zu liefern, diszipliniert zu trainieren und immer besser werden zu wollen – genau diese Haltung passt perfekt zur Zahnmedizin. Mich hat die Idee fasziniert, Menschen ganz konkret zu helfen: mit gesunden Zähnen, weniger Angst und einem Lächeln, das sich wieder „nach ihnen“ anfühlt.
SK: Ja – vor allem die Zeit an der Freien Universität Berlin und später an der Charité hat mich geprägt. In der Kinderzahnmedizin, in Forschung und Lehre, habe ich gespürt, wie viel man bewegen kann, wenn man Wissen, Empathie und Struktur verbindet. Mentoren und Teams, die hohe Ansprüche mit Menschlichkeit kombinieren, haben mich dabei stark beeinflusst.
SK: Teamgeist, taktisches Denken und mentale Stabilität. Eine Behandlung ist oft wie ein Spielplan: Diagnostik, Strategie, saubere Umsetzung – und am Ende zählt das Ergebnis. Und wie im Sport gilt: Konstanz entsteht durch tägliche Arbeit, Training und klare Kommunikation im Team.
SK: Mich motiviert die unermüdliche Suche nach Wissen – weil sie direkt in bessere Behandlung mündet. Wissenschaftliches Arbeiten schärft den Blick: präzise Diagnostik, saubere Planung, kritisches Hinterfragen. Das hilft in der Praxis jeden Tag, gerade in Bereichen wie Prävention, Kinderzahnmedizin und ästhetischer Zahnheilkunde.
SK: Die größte Herausforderung war die konsequente Organisation: Training, Spiele, Studium, Prüfungen – und trotzdem mental frisch bleiben. Rückblickend war genau das ein Vorteil: Ich musste früh lernen, Prioritäten zu setzen, konzentriert zu arbeiten und auch in intensiven Phasen verlässlich zu funktionieren.
SK: Unternehmertum entstand aus Verantwortung: Wenn man eine Praxis aufbaut, Prozesse etabliert und Qualität skalieren will, denkt man automatisch unternehmerisch. Aus dem Sport bringe ich mit: klare Ziele, Performance-Denken, Durchhaltevermögen – und die Fähigkeit, ein Team so zu führen, dass jeder seine Stärken einbringt.
SK: Für mich steht immer die Zahnmedizin im Zentrum: Was verbessert die Patientenversorgung wirklich? Daraus ergeben sich Entscheidungen – etwa Investitionen in moderne Technik, Fortbildung und ein Praxisumfeld, das Angst reduziert. Geschäftliches Handeln ist für mich Mittel zum Zweck: Qualität, Präzision und Innovation möglich machen.
SK: Ich möchte Strukturen weiter ausbauen, die Prävention und Kinderzahnheilkunde langfristig stärken – fachlich, organisatorisch und in der Ausbildung. Mir ist wichtig, dass Qualität nicht vom Zufall abhängt, sondern reproduzierbar wird: durch Standards, Weiterbildung und klare Behandlungskonzepte.
SK: Mein Alltag ist klar getaktet: Patienten, Team, Planung, Fortbildung. Damit Privatleben nicht „irgendwann“ stattfindet, braucht es bewusste Entscheidungen: feste Zeiten, Fokus und auch die Fähigkeit, mal abzuschalten. Work-Life-Balance ist kein Zustand – es ist tägliches Management.
SK: Ich investiere bevorzugt dort, wo Patienten es spüren: Technik, Weiterbildung, Prozesse, Atmosphäre. Privat helfen mir Sport und Routinen, mental stabil zu bleiben – der Leistungsgedanke ist geblieben, aber heute geht es stärker um Gesundheit, Ausgleich und Nachhaltigkeit.
SK: Besonders spannend finde ich alles, was präziser, schonender und planbarer wird: minimalinvasiv-defektorientierte Konzepte, moderne Diagnostik, strukturierte Behandlungsplanung und präventive Strategien, die echte Langzeiterfolge bringen – gerade bei Ästhetik und Prophylaxe.
SK: Als Sportler weiß man, wie sich Druck anfühlt. Viele Patienten kommen mit Unsicherheit oder Angst. Mir ist wichtig, dass sie sich verstanden fühlen: klare Schritte, transparenter Plan, Ruhe in der Kommunikation. Vertrauen entsteht, wenn man Empathie mit Präzision verbindet.
SK: Ich setze auf moderne, international etablierte Technologien und investiere gezielt in Technik, die Diagnostik und Behandlungsqualität verbessert. Entscheidend ist für mich: Wird es für den Patienten schonender, verständlicher und langfristig stabiler? Technik ist kein Selbstzweck – sie muss Nutzen stiften.
SK: Mit Disziplin – und mit Grenzen. Ich plane bewusst, delegiere klar und halte meine Standards hoch, damit Qualität nicht davon abhängt, ob ich „noch länger mache“. Balance entsteht durch Struktur, nicht durch Glück.
SK: Baut zuerst medizinische Exzellenz auf – ohne die ist alles andere nur Fassade. Dann: lernt Prozesse, Führung und Kommunikation. Unternehmertum in der Zahnmedizin heißt Verantwortung: für Patienten, Team und Qualität. Und bleibt neugierig – wer sich nicht weiterbildet, fällt zurück.
SK: Beharrlichkeit. Talent ist schön – aber Konstanz gewinnt. Ob Fußball oder Zahnarztpraxis in Berlin: Es sind Fleiß, Präzision und die tägliche Bereitschaft zu lernen, die am Ende den Unterschied machen.
SK: Ja – Menschen, die klar geführt haben, ohne laut zu sein. Trainer, die Disziplin vorgelebt haben, und in der Zahnmedizin Kolleginnen und Kollegen, die fachliche Strenge mit Menschlichkeit kombinieren. Solche Vorbilder prägen stärker als einzelne Ratschläge.
SK: Ich möchte den präventiven Ansatz weiter stärken – insbesondere Individualprophylaxe und Kinderzahnmedizin – und gleichzeitig die ästhetische Zahnheilkunde noch planbarer und langfristig stabiler machen: mit präziser Diagnostik, strukturierter Behandlungsplanung und konsequenter Weiterbildung im Team.